Als der Bau eines Staudamms ihr Dorf zu überfluten droht, vertrauen die gläubigen Dorfbewohner auf Choi Gyung Seok, einem dubiosen Kirchenältesten, der ihnen eine Umsiedlung verspricht. Choi behauptet, nur 144.000 Menschen könnten in den Himmel kommen, und verlangt Kirchenspenden als „Eintrittskarte“. Sogar Reverend Sung, der angesehene Pfarrer, unterstützt ihn. Doch Choi ist ein Betrüger, der es auf die Umsiedlungsgelder der Dorfbewohner abgesehen hat. Einziges Hindernis ist ausgerechnet der impulsive Kim Min Chul, ein Außenseiter, der Chois Vergangenheit aufdeckt und zur Schlüsselfigur im Kampf gegen den Betrug wird.